FIRST AID KIT : HARD BELIEVER

February 2nd, 2010

FIRST AID KIT | HARD BELIEVER from RADAR MAKER on Vimeo.

So you ask for my opinion
Well what is there to say
To be honest and just foolish
Won’t make you wanna stay
You’ve got to go on and get moving
I can’t do that for you
Got so many plans and so much you want to do

Love is tough, time is rough
Love is tough, time is rough
Whoaaaa on me

Well I see you’ve got your bible
Your delusion imagery
Well I don’t need your eternity
Or your meaning to feel free
I just live because I love to
And that’s enough you see
So don”t come preach about morality
That’s just human sense to me

Love is tough, time is rough
Love is tough, time is rough
Whoaaaa on me
On me-eeee .. on me-eee …

And it’s one life and it’s this life
And it’s beautiful
(repeat)
And it’s beau .. beau .. beau … beautiful

Love is tough, time is rough
Whoaaaa on me

Liebe Leser

January 3rd, 2010

Ich möchte nur kurz erläutern, was der merkwürdige Blogeintrag vom 31. Dezember 2009 zu bedeuten hat. Ich schrieb:

Es gibt keinen Gott. Es gab nie einen und es wird auch nie einen geben.

Und das ist, nun ja, nichts Außergewöhnliches. Aber dieser Blogeintrag hat eine Geschichte, die regelmäßige Leser dieses Blogs kennen. Ich schrieb nämlich exakt ein Jahr vor diesem Blogeintrag bereits einen weiteren, mit folgendem Wortlaut:

Wir werden in diesem Jahr in diesem Blog ein ganz besonderes Novum wagen. Wir treten der illustren Schar der extraordinären deutschen Propheten bei. Wir werden für das Jahr 2009 eine außergewöhnliche Prophezeiung abgeben, die zu hundert Prozent garantiert – d.h. definitiv und absolut, ohne jeden Zweifel – zutreffend sein wird. Sie wurde in der Weltgeschichte schon oft versucht und oft für unmöglich erklärt. Am 31. 12. 2009 werden alle Menschen, die diesen Blogeintrag noch einmal lesen, feststellen können, dass es Prognosen gibt, die absolut und uneingeschränkt zuverlässig sind. So unglaublich zuverlässig, dass man buchstäblich sein gesamtes Leben auf diese Vorhersage einrichten kann. Diese Prophezeihung ist so unerhört, dass vor allem sensible Menschen seelisch und moralisch vorbereitet und spirituell gereinigt sein sollten, ehe sie sie lesen. Wegen ihres besonderen, ja sogar ideell hochexplosiven Charakters (für das Eintreffen dieser Prophezeihung sind Menschen bereit, ihr Leben zu opfern) werden wir diese besondere Vorhersage deshalb nur einmal ganz kurz ab Mitternacht, also am 1.1.2009, von 0.00 bis 1.00 Uhr hier an dieser Stelle veröffentlichen und dann wieder – für immer – am 31.12.2009, ab 23.59 Uhr, vor allem um Menschenleben nicht unnötig zu gefährden.

Die Aussage

Es gibt keinen “Gott”.

ist entweder wahr oder falsch. Der “Satz vom ausgeschlossenen Dritten” läßt keinen anderen Wahrheitswert – z.B. “nicht entscheidbar” (=Agnostischer Fehlschluss) zu. Allein, auch der “Satz vom ausgeschlossenen Dritten” hat eine Ausnahme, nämlich bei Aussagen über die Zukunft.

Berühmt ist das von Aristoteles hier gewählte Beispiel der Seeschlacht. Wenn morgen eine Seeschlacht stattfinden wird, ist die Aussage, dass sie morgen stattfinden wird, schon jetzt wahr; wenn sie nicht stattfinden wird, gilt dies für die Aussage “Die Seeschlacht wird nicht stattfinden”. Da nur diese beiden Möglichkeiten bestehen, muss eine der beiden Aussagen schon jetzt der Wahrheit entsprechen und die gegenteilige nicht. Wenn aber dies der Fall ist, können wir nichts tun, was das Gegenteil des jetzt schon Zutreffenden herbeiführen würde. Daraus müsste sich, da dies für jedes künftige Ereignis gilt, ein strenger Determinismus ergeben. Aristoteles lehnt jedoch den Determinismus ab. Daher gibt er für kontingente Ereignisse der Zukunft (lateinisch contingentia futura) den Satz vom ausgeschlossenen Dritten auf.

Aussagen über die Vergangenheit lassen sich aber Wahrheitswerte zuordnen. Wenn also in der Vergangenheit ein Satz über die Zukunft gemacht wurde, der sich als zutreffend erwies, kann diesem Satz der Wahrheitswert “wahr” zugeordnet werden.

Macht man also die Aussage:

Es gibt keinen “Gott”.

Und ordnet man dem Wort “Gott” die bekannten theistischen Bedeutungen zu, so kann man sagen, die Aussage ist wahr. Dem Einwand eines theistischen Agnostikers, diese Aussage unterliege nicht dem “Satz vom ausgeschlossenen Dritten” und sei deshalb nicht entscheidbar, weil man nichts über die mögliche Existenz zukünftiger “Götter” sagen könne, kann man einerseits mit dem Hinweis auf die angeblich gegenwärtig(!) stattfindende Existenz des “Gottes” und andererseits mit der bereits mindestens einmal korrekt als wahr gezeigten Aussage über die zukünftige Existenz eines “Gottes” widerlegen.

Um es mit dem Seeschlachtbeispiel zu sagen: Der Aussage “Eine Seeschlacht findet statt” kann man einen Wahrheitswert zuordnen. Ist dies eine Aussage über die Zukunft gewesen und konnte dieser Aussage zum Zeitpunkt ihrer Aufstellung noch kein Wahrheitswert zugeordnet werden, so kann ihr spätestens nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums in der Zukunft ein entsprechender Wahrheitswert zugeordnet werden – nämlich spätestens, wenn mindestens ein solches Ereignis eintritt – oder nach Ablauf einer bestimmten Frist nicht eingetreten ist.

Da aber von einem “Gott” behauptet wird, er existiere permanent und nicht erst in einer unbestimmten Zukunft, muss der Aussage

Es gibt keinen “Gott”.

ein Wahrheitswert zugeordnet werden können. Nämlich der Wahrheitswert:

WAHR.

Es gibt keinen Gott

December 31st, 2009

Es gab nie einen und es wird auch nie einen geben.

Warum ich Weihnachten liebe

December 19th, 2009

I really like Christmas
It’s sentimental I know
But I just really like it

I am hardly religious
I’d rather break bread with Dawkins than Desmond Tutu
To be honest

And yes I have all of the usual objections to consumerism
The commercialisation of ancient an religion
And the westernisation of a dead Palestinian
Press-ganged into selling Playstations and beer
But I still really like it

I’m looking forward to Christmas
Though I’m not expecting
A visit from Jesus

I’ll be seeing my dad
My brother and sisters, my gran and my mum
They’ll be drinking white wine in the sun
I’ll be seeing my dad
My brother and sisters, my gran and my mum
They’ll be drinking white wine in the sun

I don’t go in for ancient wisdom
I dont believe just cos ideas are tenacious
It means that they’re worthy

I get freaked out churches
Some of the hymns that they sing have nice chords
Though the lyrics are spooky

And yes I have all of the usual objections to miseducation
Of children who in tax exempt institutions are taught to externalise blame
And to feel ashamed and to judge things as plain right or wrong
But I quite like the songs

I’m not expecting big presents
Ye olde combination of socks, jocks and chocolate
Is just fine by me

Cos I’ll be seeing my dad
My brother and sisters, my gran and my mum
They’ll be drinking white wine in the sun
I’ll be seeing my dad
My brother and sisters, my gran and my mum
They’ll be drinking white wine in the sun

And you my baby girl
My jetlagged infant daughter
You’ll be handed round the room
Like a puppy at a primary school

And you won’t understand
But you will learn some day
That wherever you are and whatever you face
These are the people
Who’ll make you feel safe in the world
My sweet blue-eyed girl

And if my baby girl
When you’re twenty one or thirty one
And Christmas comes around
And you find yourself 9000 miles from home

You’ll know whatever comes
Your brothers and sisters and me and your mum.
Will be waiting for you in the sun

Whenever you come
Your brothers and sisters
Your aunts and your uncles
Your grandparents, cousins
And me and your mum.
Will be waiting for you in the sun
Drinking white wine in the sun
Darling, when Christmas comes
Waiting for you in the sun
Drinking white wine in the sun
Waiting for you in the sun
Waiting for you
Waiting

I really like Christmas
It’s sentimental I know

via

Proof: Sweden is hell

November 30th, 2009

via blasphemieblog

That’s how the Bible was made

November 26th, 2009

Homosexual warning

November 26th, 2009

Die Bibel: Die frohe Botschaft II

November 16th, 2009

Heute aus dem →Buch Römer Kapitel 15 Vers 1 bis 5:

Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen. Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben. Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut. Darum ist’s not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.