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… und warum? Bei ausreichend Kritik hör ich auf zu bloggen. Also los, traut euch!

6 Responses to “Wer von meinen Lesern denkt, dass ich ein Arschloch bin?”

  1. Robby Says:

    Ein Arschloch? Nö. In gewisser Weise ein Fanatiker vielleicht, wobei man sich darüber streiten kann und wir das ja auch schon hin und wieder getan haben. Aber im Endeffekt bist du auch nur ein Mensch. Wie wir alle. Alles andere (und selbst das Menschsein) ist eigentlich egal. Aber jetzt werde ich schon wieder zu nihilistisch 😀

  2. sapere Says:

    Erläuterst Du mir bitte noch kurz, worin mein angeblicher “Fanatismus” besteht?!

    (Nur für den Fall, Du schreibst dann, ich wolle andere “zum Atheismus bekehren”: Das ist nicht der Fall.)

  3. Robby Says:

    Naja, es macht den Eindruck als würdest du alles um und mit Gott/Religion schlecht reden. Dass das in einem gewissen Maße zutreffend und legitim ist, mag ja sein. Aber differenzierte Betrachtungen, ein gewisses Maß Toleranz und Akzeptanz wäre wünschenswert. Mag ja sein, dass du das alles machst, aber der “fanatischer Atheist”-Eindruck entsteht schnell. Zumindest bei mir (naja, und wohl auch paar anderen).

    Aber das kann ja auch an mir liegen. Anyway ist das, was man sagt nicht immer das, was man sagen will/was beim anderen ankommt. Da bietet es sich an das (empathisch und wertschätzend) zu hinterfragen, statt weiter zu grätschen 😉 😀

  4. sapere Says:

    1. Götter gibt es nicht. Da gibt es nichts “schlechtzureden”.

    2. Religion ist Privatsache. Da sind wir uns sicher einig. Ich wende mich gegen Bemühungen Religion zu politisieren. Private religiöse Ansichten sind mir schnurzpiepegal. Aber religiöse Menschen und Massenbewegungen, die sich in die Öffentlichkeit stellen und moralische Überlegenheit beanspruchen, müssen mit meinem Widerspruch rechnen. Allein dazu dient dieses Blog.

    3. Religiöse Ideologien haben schreckliche Konsequenzen. Ich dokumentiere das hier auf meinem Blog. Ich beleidige niemanden und diskriminiere nicht. Ich kritisiere mit Faktensammlungen.

    4. Differenzierte Auseinandersetzungen mit Religion gibt es zuhauf. Bist du daran interssiert, findest Du in der örtlichen Unibibliothek reichlich Literatur.

    Dieses Blog dient der politischen Auseinandersetzung mit Argumenten politisierter Religiosität.

    5. Ich bin nicht Willens religiöser Intoleranz gegenüber irgendwelche Toleranz aufzubringen.

    6. Und, ja, da gibt es das leidige Kommunikationsproblem. Aber wir arbeiten ja daran. 🙂

  5. rolak Says:

    Streitlustig, nicht fanatisch; ein Arschloch haben, nicht sein. Da wäre ich mit einverstanden, und dabei 🙂 Falls aber bei ReligionsDiskussionen vom Gegenüber zu ‘Arschloch’ die einzig möglichen Varianten ‘Mitgläubiger’ oder ‘wuschelweiches Drumrumreden’ vorgegeben werden, dann doch lieber das mit dem A.

  6. dulsbergnord Says:

    Arschloch? Ich weiß nicht, aber wenn Du aufhörst zu bloggen gibt’s auf jeden Fall n’ Tritt in den Arsch. 😀

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