Glauben ist Privatsache

Juli 30th, 2009

via Aktive Humanisten

Mental disability test

Juli 29th, 2009

Eine ->Studie der Volkssolidarität legt offen, dass die Teilnahme an demokratischen Aktivitäten/Protestaktionen im Herbst 1989 stark an „höhere“ berufliche Bildung gebunden war (47 % der Hochschulabsolventen). Die Befragung 2009 ergibt außerdem folgende differenzierenden Wertungen der Bürger der neuen Länder darüber, wem die Öffentlichkeit die Leistungen vor allem zuordnet:

• An erster Stelle wird die friedliche Revolution als Ergebnis der Politik Michael Gorbatschows angesehen (62 % ja/ 14 % nein/16 % ich weiß nicht/9 % ohne Aussage bzw. Antwort). Insbesondere Ältere und Hoch- bzw. Fachschulabsolventen unterstützen diese Position.

• Der zweite Rang wird als Leistung der Mehrheit der DDR-Bürger zugeordnet (50 % ja/28 % nein/13 % ich weiß nicht/9 % ohne Antwort).

• An dritter Stelle wird die friedliche Revolution als Ergebnis mutiger Oppositioneller hervorgehoben (46 % ja/26 % nein/17 % ich weiß nicht/11 % ohne Antwort). Hier heben sich insbesondere Mitglieder/Sympathisanten der GRÜNEN (59 %) sowie der SPD (58 %) vom Durchschnitt ab, was auch mit der Entstehungsgeschichte dieser Parteien in der DDR verbunden ist.

• Viertens wird die Rolle der westdeutschen Politik in dieser Phase (Bundeskanzler Helmut Kohl) genannt (28 % ja/ 44 % nein/17 % ich weiß nicht/11 % ohne Antwort), bei überdurchschnittlich positiver Wertung durch die Jahrgänge unter 35 Jahren, was die vorrangig mediale Darstellung reflektiert.

• Für einen historischen Zufall halten es 15 % der Bürger, 58 % wenden sich gegen eine solche Position (16 % ich weiß nicht/11 % ohne Antwort).

Weitere Ergebnisse finden sich ->hier

Der ORF hat einen sehr ausgewogenen Bericht über die österreichische Atheismuskamoagne gemacht. Auffällig ist aber auch hier wieder der Unfug, der von monotheistischer Seite verbreitet wird.

Da sollen sich die Atheisten zwar privat äußern dürfen, die Wahrheit allerdings öffentlich zu plakatieren, wird nicht so gern gesehen. Und der befragte Kirchenexperte behauptet, das humanistische Gleichheitsprinzip hätte seine Wurzeln im christlichen Schöpfungsmythos. Dass Atheismophobie, Sklaverei, Homophobie, Mysogynie und ethisch-moralischer Totalitarismus ebenfalls dem christlichen Schöpfungsmythos entstammen und damit dem angeblich „christlichen Gleichheitsprinzip“ grundsätzlich widersprechen, wird fein säuberlich unter den Tisch gekehrt.

Die FAZ ist atheismophob

Juli 28th, 2009

In der letzten Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ->steht:

„Mit dem Männlichkeitshormon scheint auch der attraktive Brad Pitt gut ausgestattet zu sein, aber sein Oberstübchen ist wohl extrem schlecht gelüftet, jedenfalls faselt er in Bild: „Ich bin vielleicht zu 20 Prozent Atheist (nicht gläubig) und zu 80 Prozent Agnostiker (nicht wissend).“

Das ist eine Herabwürdigung von Menschen atheistischen und agnostischen Bekenntnisses. Man ersetze die Worte Atheist und Agnostiker wahlweise mit Jude und Christ, um den beleidigenden Ton der Formulierung deutlich werden zu lassen.

„Fundamentalist religion and „fundamentalist“ atheism cannot be put on the same footing. And until those al-Darwinia brigades arrive and start beheading people, „fundamentalist“ is a slander against atheist journalists and academics whose sharpest weapon is a pen.“

Die Quellen meiner Werte IX

Juli 23rd, 2009

Mehr Werte

Aktuelle Infos

Juli 23rd, 2009

Twitter Updates

    folge mir bei Twitter


    Brad Pitt ist Atheist

    Juli 23rd, 2009

    pitt.gifIm ->Bild-Interview sagte er:

    BILD: Glauben Sie an Gott?

    Er lächelt: „No, no, no!“

    BILD: Ist Ihre Seele spirituell?
    Brad Pitt: „No, no, no! Ich bin vielleicht zu 20 Prozent Atheist (nicht gläubig) und zu 80 Prozent Agnostiker (nicht wissend). Ich glaube, keiner weiß, was ist. Du wirst es finden, wenn du dort ankommst – oder du findest es nicht. Bis es so weit ist, sollte man nicht rum-grübeln.“