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Februar 27th, 2009

Seit zehn Jahren wird jedes Jahr in der UNO eine Resolution verabschiedet, die die Verunglimpfung und Diffamierung religiöser Bekenntnisse verurteilt. Diese Resolution ist nicht bindend und wird in der Regel wohlwollend zur Kenntnis genommen und vergessen.

Ende letzten Jahres wurde die Resolution, als „General Assembly resolution 62/154“ erneut eingebracht. Doch in diesem Jahr war etwas anders: Die islamischen Staaten in der UNO wollen die nicht bindende Anti-Diffamierungsresolution auch in eine für alle Staaten bindende Anti-Diskriminierungs-Resolution, die im April in Genf verabschiedet werden soll, übertragen.

Wird diese Resolution verabschiedet, bedeutet das, dass alle Formen der offenen Religionskritik, wie z.B. das Buch „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins oder auch religionskritische Blogeinträge als Diffamierung und Diskriminierung bezeichnet werden können und damit strafbar wären. Schwere Strafen bis hin zur Todesstrafe für „Blasphemie“ und „Sakrilege“ in Gottesstaaten wären damit durch die UNO legitimiert.

Mehr Information zur „anti-blasphemy-resolution“:

– National Public Radio (MP3-File)

Indymedia

Daniel Pipes

Deutsche Atheistenkampagne

Februar 25th, 2009

Die Abstimmung über den Kampagnenslogan im Brightsblog ist inzwischen beendet und bisher haben sich 55 Leute an der Doodle-Abstimmung um den Kampagnenslogan beteiligt. Der klare Favorit und damit der Slogan mit den meisten Stimmen ist:

„Du glaubst nicht an Gott? Du bist nicht allein!“ mit insgesamt 35 Stimmen

Gleich danach folgen:

Ich bin ein guter Mensch. Auch ohne Gott (mit 22 Stimmen)

Ich bin glücklich. Auch ohne Gott (mit 20 Stimmen)

Ich bin Atheist … und das ist auch gut so! (mit 17 Stimmen)

Ich liebe meinen Nächsten. Auch ohne Gott (mit 15 Stimmen)

Es gibt keinen Gott. Also hör auf dich zu quälen und genieß dein Leben.

Es gibt kein Leben nach dem Tod, also genieß dein Leben.

Mit aller gebotenen Skepsis empfehlen wir, auf die unverständliche und unkritisierbare Gottes-Hypothese vorläufig zu verzichten, bis intersubjektiv prüfbare Anlässe auftauchen, die ein Überdenken dieser Position nahelegen. Da dies allem Ermessen nach auf absehbare Zeit nicht zu erwarten ist: Setze die Planungen für Deine Nachtodeszeit getrost aus und genieße den Rest Deines kümmerlich kurzen Daseins auf diesem geschundenen Planeten.

Gottlob Gottlos. Werte sind menschlich. Auf uns kommt es an. (alle mit je 13 Stimmen)

Dass es niemals wiederkommt, das macht das Leben so süß.

… ich übernehme die Verantwortung für mein Leben selbst – Du auch?

Die schlechte Nachricht ist, dass Gott nicht existiert. Die gute, dass Du ihn nicht brauchst. (alle mit je 12 Stimmen)

Im Prinzip kann es ja jetzt losgehen. Worauf warten wir noch?

Direktwaldorf

Atheistenwitze

Februar 24th, 2009

Treffen sich zwei Atheisten im Himmel.
Fragt der eine: „Du hier?“
Erwidert der Andere: „Das fragt der Richtige!“

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Während des Terrorregimes der Französischen Revolution, begannen die morgendlichen Exekutionen eines Tages mit drei Männern: Einem Rabbi, einem katholischen Priester und einem atheistischen Skeptiker.

Der Rabbi wurde zuerst auf die Bühne geführt. Dort, im Angesicht der Guillotine, wurde er gefragt, ob er ein paar letzte Worte hätte. Der Rabbi begann zu rufen, „Ich glaube an den einen und einzigen wahren Gott und er soll mich retten“. Der Scharfrichter schob den Rabbi unter das Fallbeil, befestigte den Block über seinem Nacken und zog den Strick, um das Schreckensinstrument in Ganz zu setzen. Die scharfe Klinge raste abwärts und zerschnitt zischend die Luft. Doch plötzlich, mit einem lauten Krachen stoppte das Fallbeil, wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.

„Ein Wunder“ schrie die erregte Masse und der Scharfrichter mußte zähneknirschend den Rabbi am Leben lassen.

Der nächste war der katholische Priester. Nach seinen letzten Worten befragt, erklärte er, „Ich glaube an Jesus Christus, den Vater, den Sohn und den heiligen Geist, der mich retten wird in der Stunde der Not“. Der Scharfrichter positionierte auch diesen Mann unter das Fallbeil und zog den Strick. Und wieder raste die Klinge, die Luft zerschneidend herab. Doch dann, ein Krachen, und wieder stoppte die das Fallbeil der Guillotine nur wenige Millimeter über dem Nacken des Opfers.

„Noch ein Wunder“ seufzte die enttäuschte Menge. Und der Scharfrichter hatte nun zum zweiten Mal keine Wahl und mußte den Verdammten gehen lassen.

Nun war der Skeptiker an der Reihe. „Was sind deine letzten Worte“ wurde er gefragt. Doch der Skeptiker schien nicht zu hören. Unverwandt starrte er auf die verhängnisvolle Maschine und schien gänzlich versunken. Und erst als der Scharfrichter ihn in die Seite stieß und er erneut gefragt wurde, antwortete er:

„Ich denke, ich kenne euer Problem“, sagte er und deutete mit dem Finger auf die Stelle, „ihr habt eine Blockade in der Fallvorrichtung, genau da!“

Die modernen Wunderheiler

Februar 23rd, 2009

Direktbublath

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Finanzkrise erklärt

Februar 21st, 2009


The Crisis of Credit Visualized from Jonathan Jarvis on Vimeo.

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Schöpfung oder Evolution?

Februar 20th, 2009

Wolf Albrecht Jürgen Ferdinand Graf von Brandenstein-Zeppelin, Rektor der Gustav-Siewerth-Akademie, hat endlich eine Antwort auf diese schwere Frage:

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