Wer kennt sie nicht, die langweiligen Tierbeobachtungen des Prof. Bernhard Grzimek. Ich hab es nie verstehen können, wie sich Menschen stundenlang solcherart Dokumentationen anschauen konnten. “Alte Leute”, dachte ich. Doch nun gibt es dreizehn dieser Filme auch zum Download. Naja wer’s mag …

Ich finde also Tierfilme langweilig. Soweit ist das jetzt klar, denke ich. Das hier aber, liebe Leute, das hier ist … das muß man gesehen haben!

3 Responses to “Ich hasse Tierfilme … aber das ist … gosh”

  1. JaBB Says:

    Du magst sie nicht – aber das ist deine Einstellung. Grzimek ist halt für so Leute wie mich Kult – ein Pioneer der Tierfilmerei – aber ich bin halt auch mit dem Mann aufgewachsen. 🙂

    Hinter dem oben gezeigten Video steht ja eher eine Zufallsaufnahem irgendwelcher upper middle class Amerikaner mit Camcorder, die bis kurz vor Antritt der bis zur letzten Minute genau durchgetimeten Safarireise wahrscheinlich nicht mal wußten, wo genau Afrika liegt und wahrscheinlich auch nie einen Einheimischen gesehen haben – außer die Angestellten ihrer Ferienanlage. 😉

  2. sapere Says:

    aaaah – bitte nicht mißverstehen! 😉 das war eher ein scherzhafter seitenhieb. ich find das ja gut, dass es die jetzt zum download gibt … nur, mein ding waren diese tierfilme noch nie. aber die aufnahme hier oben mag unter den fragwürdigsten umständen entstanden sein – wahnsinnig spannend ist sie trotzdem – im vergleich zu grzimek. oder gibts bei diesen filmen was vergleichbares? ich lass mich gern belehren! 🙂

  3. JaBB Says:

    Ein Vergleichbares bei Grzimek: In Folge 14 oder 15 gibts eine Szene wo sie Flußpferde betäuben, um sie umzusiedeln und dabei aufpassen müssen daß die Tiere nicht in die Flußmitte abtreiben, wo sie ertrinken oder sonstwie umkommen. Außerdem gibt es eine Folge, in der er in den unruhigen Kongo einreist und dort fast von den Truppen Patrice E. Lumumbas gefangen wird. Ist halt mehr ein frühes Adventure-Reality-TV. 😉

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