Die |Al-Nur Moschee| in Neukölln hat im Internet einen Auftritt von Imam Bilal Philips angekündigt – einem islamischen Hardliner, der sich öffentlich für die Todesstrafe gegen Ehebrecher und Homosexuelle einsetzt. Zusammen mit dem radikalen Konvertiten Pierre Vogel sollte er am Samstag einen Vortrag zum Thema „Islam, die missverstandene Religion“ halten.

Nach einem |Bericht des Tagesspiegel| hat die Berliner Al-Nur Moschee den Gastbeitrag von Imam Bilal Philips mit Bedauern wegen “Terminüberschneidung” abgesagt.

Imam Bilal Philips sagt in einem |Video| (ab Minute 6:06) wörtlich:

However, we still have the ability to say “yes” or “no”. And that’s what the punishment is for: In the islamic law the punishment for homosexuality is no different from the punishment for adultery, fornication … death. It’s looked at as a deviation as if somebody is involved in bestiality, sexual relations with animals … it’s death! This is a deviation. Adultery is death. So, it’s not any special punishment. It is a punishment for deviant behaviour which threatens the family structure of the society. To protect that family islamic law is very severe … but, of course, it requires four witnesses.

Aber, wir haben die Möglichkeit “Ja” oder “Nein” zu sagen. Und hierfür ist diese Strafe: Im Islamischen Recht ist die Strafe für Homosexualität keine andere als die Strafe für Ehebruch, Unzucht … Tod. Es gilt als abartig, so als würde jemand sich an Tieren vergehen … es ist Tod. Es ist abartig. Ehebruch ist Tod. Es ist also keine außergewöhnliche Strafe. Es ist eine Strafe für abartiges Verhalten, das die Familienstruktur der Gesellschaft bedroht. Um diese Familie zu schützen, ist das islamische Recht sehr streng … aber – natürlich – es bedarf vierer Zeugen.

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